Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, der folgende Hinweis: Die Bioresonanz-Therapie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.
Die Bioresonanztherapie ist eine Energiemedizin, deren Diagnose und Behandlung darauf basiert, dass die Körpersteuerung nicht nur durch biochemische Prozesse, sondern auch durch biophysikalische Vorgänge geschieht.
Die Therapie wurde in Deutschland von dem Arzt Franz Morell und dem Elektroniktechniker Erich Rasche entwickelt und nennt sich nach ihren Entwicklern Mora-Therapie. Der Bergriff Bioresonanz wurde später von Hans Brügemann eingeführt, der das BICOM-Gerät entwickelte.
Die Besonderheit ist die Arbeit mit körpereigenen Schwingungen, die durch einen Kreislauf zwischen Tier und Therapie-Gerät geführt und durch eine individuelle Programmierung verändert und zurückgeleitet werden.
Durch die spiegelbildliche Löschung der krankmachenden Schwingungen und die Trennung harmonischer und disharmonischer Schwingungen ist diese Therapie universell und bei jeder Krankheit einsetzbar.
Krankheit bedeutet in der Bioresonanz-Therapie, dass eine Störung im Energiefeld des Patienten besteht, die aufgespürt und geheilt werden kann, bevor die ersten Krankheitszeichen äußerlich sichtbar werden. Auch chronische Erkrankungen können positiv beeinflusst werden, ebenso Allergien und Unverträglichkeiten, Ekzeme und Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Diese Behandlungsart ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte des Patienten anregt.
Ich arbeite mit dem BICOM- Bioresonanzgerät der Firma Regumed, das im Stall oder auf der Weide auch bei Großtieren einsetzbar ist.
Die Bioresonanz-Therapie wird in der Regel zu Beginn eines Behandlungszykluses ein- bis zweimal wöchentlich und dann einmal in der Woche durchgeführt und dauert bei jeder Behandlung etwa eine Stunde.
Die Therapie ist für das Tier sehr angenehm und entspannend und wird oft in Kombination mit der Homöopathie oder Schüßler Salzen eingesetzt.